taunusreiter TAUNUSREITER
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NEU Februar 2016
Unterwegs

REITEN - nur noch mit Reithelm?

Ich bin auch einer von den vielen, die ohne Helm reiten, und fühle mich dabei nicht - wie ich kürzlich in meiner Verbandszeitschrift lesen musste - als "Schmarotzer an der gesetzlichen Krankenkasse", in der ich freiwillig versichert bin, also viel zahle, und deren Leistungen ich sehr wenig in Anspruch nehme. Ich finde den Vorwurf asozialen Verhaltens an Leute, die viel Mühe verwenden, mit ihrem Hobby niemanden zu schädigen, ziemlich dreist. Und ihn sich bieten lassen zu müssen von anderen Leuten, die gewählt sind, um die Interessen der Geländereiter politisch zu vertreten, eine Zumutung und ziemlich daneben!

Wenn Funktionsträger von Reiterverbänden (ohne hierzu von ihren Mitgliedern ein Mandat zu haben) sich öffentlich verlautbar für eine Helmpflicht aussprechen, kann das in der Interessenvertretung auch als Schuss ins eigene Knie enden, wenn nämlich Unfallversicherungen solche Äußerungen zur Einrede fahrlässigen Verhaltens missbrauchen, was sie immer gern tun, um fällige Leistungen abzulehnen oder zu kürzen. Radfahrer mussten dies schon schmerzhaft erleben, und der ADFC spricht sich deswegen nun nicht mehr für die Helmpflicht aus.

Niemand hat etwas dagegen, wenn Reiter einen Helm aufsetzen und sich damit sicherer auf oder am Pferd fühlen. Und niemand, der ohne Helm reitet, fühlt sich deswegen cooler oder toller - Aber: Irgendwie müssen wir als Jugendliche es geschafft haben am Leben zu bleiben, indem wir Radfahren, Schlitten- und Skifahren, Skaten, und sogar Reiten ohne Helm lernten. Wir drückten uns immer erfolgreich vor den schwitzigen schwarzen Kappen mit Gummibändchen, die bei fast jedem Sturz dem Reiter weit vorausflogen. Auslese der Stärkeren? Mag sein, dass in dreißig Jahren, wenn uns "Alte" alle der grüne Rasen deckt, der Umgang mit dem Pferd für niemand mehr so selbstverständlich sein wird, um ohne Helm auch nur ans Pferd heranzugehen. Ist es erforderlich, diese Entwicklung noch herbeizwingen zu wollen?

Heutzutage werden wohl die wenigsten Eltern Kinder noch ohne Helm aufs Pferd oder Fahrrad lassen - ich tue es auch nicht, aber nicht weil ich von der Schutzwirkung des Helms überzeugt bin, sondern aus Furcht vor negativen sozialen oder finanziellen Folgen. Aber meine Tochter ist auch in dem Alter zu wissen, dass Erwachsene Dinge tun dürfen,
die Kinder nicht dürfen. Dazu gehören z.B. Auto fahren, Alkohol trinken, oder auch Ohne-Helm-Reiten. Und auf welche Dinge es beim Reiten wirklich ankommt, Risiken einzuschätzen und zu vermeiden, lernt sie durch mich peu à peu auf vielen Meilen. Für mündige Erwachsene brauchen wir gewiss noch weniger durch Helmtragen das Vorbild spielen - gerade wenn der Helm selbstverständlich sein sollte, schließt das solch gezwungenes Verhalten aus. Wenn ich mir anschaue, wie jemand reitet, schaue ich doch zuerst, wie sein Pferd geht, und zu allerletzt dem Reiter auf den Kopf.

Natürlich kenne ich einige Geschichten, die anfangen mit "Ich bin mal heruntergefallen, der Helm war nachher kaputt, deswegen hat er mir das Leben gerettet". Solche Geschichten kann man letztlich nie wirklich hinterfragen, denn man kann den Fall "ohne Helm" nicht noch mal nachspielen. Nur die, denen sie passiert sind, können mit ihnen etwas anfangen. Ich bin früher, immer ohne Helm, natürlich auch öfters heruntergefallen - und meine, mir hinterher immer die Frage gestellt zu haben, warum das passiert ist. Mein Pferd war jedenfalls nie Schuld daran, mich hat auch nie jemand Drittes aus dem Sattel gehoben, oder sonst schicksalhafte Umstände. Auch glatter Boden etc. zählt nicht als Ursache, denn man hätte ihn als Reiter ja sehen müssen. Die "Schuld" daran letztlich immer bei mir selber zu suchen, wird mir wohl geholfen haben, das Herunterfallen allmählich zu vermeiden. Auch wenn man sich auf Pferde setzt, die man eigentlich nicht reiten kann, was ich natürlich auch getan habe, ist man immer erst hinterher schlauer. Vielleicht bin ich oft genug heruntergefallen, um instinktiv zu lernen, das Fallen auf den Kopf zu vermeiden. Erwachsene Reitanfänger tun sich hier viel schwerer.
Ich hätte sogar Sorge, dass dieser Instinkt, auf den ich mich immer verlassen konnte, mit "Helm auf" noch so gut funktioniert. Ich habe diesbezüglich mit dem Reiten aber auch früh genug angefangen. Vielleicht müsste ich jetzt mal ein Sturztraining machen um meine Instinkte wieder aufzufrischen - denn "herunterfallen" tue ich jetzt eigentlich überhaupt nicht mehr, und Instinkte, die nicht benutzt werden, können auch verkümmern. Mit zunehmenden Alter werden sie auch von allein langsamer.

Die Art, wie Helm-Hersteller die Wirksamkeit ihrer Produkte "beweisen", überzeugt mich nicht, und geht in meinen Augen an der praktischen Realität vorbei. Gerade die Tatsache, dass die Helmfreunde nicht dauernd Studien zitieren, in denen die Schutzwirkung von Helmen anhand von Unfallzahlen und -folgen eindeutig bewiesen ist - den Rückgang reiterlicher Kopfverletzungen (wenn es ihn denn gäbe) zu beweisen müsste doch ein leichtes sein, denn inzwischen reitet ja mindestens die Hälfte der Reiter mit Helm - zeigt doch am besten dass es echte Statistiken zu dem Thema wohl nicht gibt. Solche, die die Unwirksamkeit von Helmen zeigten, wird man in unserer Zeit ja leider nicht veröffentlichen. So oder so: Helmtragen ist nach wie vor eine Glaubensfrage, und in (diesen wie anderen) Glaubensfragen ist es sinnlos, überzeugen zu wollen - ganz besonders jene selbstberufenen Hobbykindergärtner für Erwachsene, die zum missionieren neigen, und anderen ihren Glauben aufoktroyieren wollen. In Deutschland führt man ja seit jeher gern Glaubenskriege. In der Reiterwelt hält sich das anscheinend besonders lange, aber nicht nur da. Ich erinnere auch an das Verbot des Rauchens oder "freie Fahrt für freie Bürger" (Ablehnung von Tempolimits). Willkommene Betätigungsfelder moderner Glaubenskrieger.

Ich habe größere Hochachtung vor einem alten Reiter, der beschließt, dass es Zeit ist für immer vom Pferd abzusteigen, als vor einem, der über Nacht zum Gläubigen in Sachen Helm mutiert, glaubt er sei immer noch jung und könne ewig weiterreiten, und nun in Sachen Helm zu missionieren anfängt, bloß weil er selber einen trägt. Ich habe ausprobiert Helm zu tragen, lange genug, um für mich persönlich zu einem vorläufigen Urteil zu kommen. Ich habe das Gefühl, dass er mir die Aufmerksamkeit, Vorsicht, Alarmiertheit/awereness, das "willkommene" Gefühl der Verletzlichkeit, nicht Angst, aber ja: Furcht, im höherem Reittempo einschläfert. Bei jetzt
über 35 Jahren ganzjährig ununterbrochener Reiterfahrung und etwa 5.000km pro Jahr auf dem Pferd, stürze ich vielleicht noch alle 3-5 Jahre, meist zusammen mit dem Pferd in Form recht harmloser Ausrutscher - ich habe gelernt, den Boden vor den Hufen meines Pferdes zu lesen wie ein Buch, aber: Ich würde nicht aufs Pferd steigen, wenn ich nicht wüsste (und es kann jedem Reiter nur gut tun, dies immer im Hinterkopf zu behalten): Du setzt Dein Leben und das Deines Pferdes zugleich aufs Spiel, Du bist nicht unsterblich, und es könnte auch mal schlimmer ausgehen... Aber Partner Pferd, das ist doch mal festzuhalten, ist ganz klar der gefährdetere bei dem Duo. Wenn 400-600kg Masse Pferd auf die Erde knallen, ist das etwas ganz anderes als 70-80kg Mensch, dabei kann viel mehr kaputtgehen - das ist zuallererst zu vermeiden, bzw. das Pferd dazu in jeder Weise geschickt zu machen, dass es entweder gar nicht erst stürzt, oder wieder aufsteht, sich schüttelt, und es ist nichts passiert! Seine Sicherheit zählt zuerst in der "Freizeitbeschäftigung" mit mir, oder im Sport! Der Mensch muß nebensächlich sein, nur dann darf er sein Pferd überhaupt einem Risiko aussetzen. Bei einem meiner allerersten Stürze bin ich tatsächlich mal auf den Kopf gefallen, hatte dabei wohl eine leichte Gehirnerschütterung, denn mir fehlte hinterher die Erinnerung daran - sonst aber nichts, das konnte ich zwischenzeitlich nachweisen... Nach so langer Zeit habe ich mehrere Reiterfreunde durch Krebserkrankungen verloren, keine an Reitunfällen - was ihnen bestimmt lieber gewesen wäre, und wohl auch für die Krankenkassen günstiger. Sollte Gevatter Tod zu mir ans Pferd herantreten um mich herunter zu holen, werde ich ihm, und bin damit gewiß nicht der einzige, mit Tränen in den Augen, und Freude folgen. Anlass zu gefährlichem Leichtsinn, für mich und mein Pferdchen, nehme ich mir bis dahin indes nicht, das verbietet mir mein Verantwortungsgefühl schon allein ihm gegenüber. Auch nicht zum Tragen von Ausrüstung, dessen Nützlichkeit für mich ich nicht erkennen kann. Denn weniger ist nicht allein beim Reiten immer mehr...

Ich glaube nicht daran, unverwundbar zu sein. Wenn ich oben schreibe, dass ich "vorläufig" beschlossen hätte, keinen Helm zu tragen, heisst das auch, das ich diese Entscheidung überprüfen und jederzeit ändern kann, was allein meine Angelegenheit ist. In dieser Frage "Vorbild" zu sein, daran liegt mir nichts.

Angst?

Als Reiter meine ich, dass, wer tatsächlich "Angst" hat, nicht aufs Pferd gehört, bis er es geschafft hat, diese Angst loszuwerden. Furcht ist in Ordnung, weil sie Vorsicht und Aufmerksamkeit aufs höchste schärft. Aber Angst führt dazu, dass der Reiter körperlich und innerlich verkrampft, und sein Pferd mit dieser Angst ansteckt. Reiten soll man immer froh und unbekümmert -- solange bis das Glatteis, oder der rutschige Boden zehn Schritt vor einem auftaucht, und man ihm sagt "Mein liebes Pferd, da vorn wird es rutschig, nun aber langsam!". Und: Umso kürzer das Pferd diesen Gedanken des Reiters in die Tat umsetzt, und mit sowenig reiterlichen Mitteln und Hilfen, desto besser ist es geritten! - Dies ist die klarste und kürzeste Definition von gutem Reiten, die ich habe...

Denen, die besonderen Anlass zu Furcht vor Stürzen haben, die sich häufig unfreiwillig vom Pferd trennen, helfen nicht so sehr Helme und Schutzausrüstung, als bessere reiterliche Ausbildung, mehr Reitpraxis, und gute reelle Pferdeausbildung, die Pferd nicht bloß zum reiten zurecht- sondern wirklich aufmerksam und geschickt auf den Beinen macht
, auch ohne Führung auf Zügel, was nicht in ein paar Wochen oder Monaten Schnellkurs getan ist. Gutes Reiten, anstatt es bloß laufen und sich von ihm wie tote Last herumtragen zu lassen, sowie gute, nicht reizarme Haltung, wenn Pferd stallmütig ist. Wer aber schon, ich sage mal über den Daumen gepeilt, zehn Jahre reitet und immer noch häufig herunterfällt, sollte doch mal zur Einsicht gelangen, dass er es nach einer falschen Methode lernt, oder vielleicht auch nie lernen wird, auch wenn sein Reitlehrer weiterhin gut an ihm verdient, und sich womöglich hüten wird ihm die Wahrheit auszusprechen. Für den ist es sicher besser den Reithelm aufzusetzen, aber ganz unangemessen, Helme für alle zu empfehlen.

Wir alle sind doch immerhin Freizeitreiter, reiten viel Schritt, meiden Risiken, reiten vorsichtig, wenn der Boden rutschig wird, machen keine Rennen. Uns hetzt niemand, wir haben Zeit beim Reiten, legen keinen Wert mehr auf militärisch-schneidiges Reiten. Selbst bei den Distanzreitern ist die Helmpflicht umstritten und manche boykottieren sie auch. Schicke teure Helme, penible Dresscodes auf der einen, und Fürsorge ums Pferd auf der anderen Seite,
sind nicht immer in Übereinstimmung, was man vor allem im arabischen Distanzsport sehen kann. Echte Distanzreiter kennen nur Regeln, die den Schutz der Pferde, oder eines sportlich-fairen Wettkampfs betreffen...

Mithaftung?

Als privater Pferdebesitzer bin ich bei minderjährigen Reitbeteiligungen, wenn es zu einem Unfall kommt, und der Jugendliche keinen Helm trug, mit einem Bein im Gefängnis, mit dem anderen im Schuldturm. Dies kann ich nur abwenden, wenn ich den Nachweis führen kann, dass das Pferd gut ausgebildet, der jugendliche Reiter geschult und instruiert ist, und die Eltern eine Haftungsausschlusserklärung unterschrieben haben, in der auch auf eine Helmpflicht für die Reitbeteiligung hingewiesen wird. Als Pferdebesitzer muss ich auch immer wieder kontrollieren, ob der Helm getragen wird. Kinder unter 14 sollte man an sich gar nicht allein ausreiten lassen. Ist die Reitbeteiligung älter als 18 und hat eine gewisse Reiterfahrung, sollte sie selber wissen was sie tut. Auch in diesem Fall würde ich mir eine "Belehrung" unterschreiben lassen die ein Helmtragen dringend empfiehlt. 

Was die Verbände tun sollten

Anstatt über Helme sollten Freizeitreitervereine und -Verbände besser über Sturztrainings diskutieren. Wer als Reiter beim Sturz wie ein Kartoffelsack aufschlägt, dem können auch Helm und Schutzweste nur wenig helfen, davon abgesehen dass das höchste Risiko beim Stürzen im Überrolltwerden durch das Pferd besteht, wobei der Helm nun gar nichts nutzt. Leider fehlt vielen Freizeit- oder Urlaubsreitern an Reitpraxis, grundlegender körperlicher Fitness, viele sind auch übergewichtig; solche Reiter werden immer mehr, und für die Reiterverbände buchstäblich zu einer Last, machen es ihnen immer schwerer das Reiten an sich zu verteidigen gegen radikale Tierschützer, die bestrebt sind es gesetzlich verbieten zu lassen, und dafür ja auch durchaus oberflächlich nachvollziehbare, wenn auch nicht schlüssige Gründe haben. Aber das ist egal, der Gesetzgeber denkt nicht weit. Und wenn eine Mehrheit das Reiten erst ablehnt, wird es uns Draußen-Reiter, die wir sozusagen immer unter den Augen der Öffentlichkeit reiten, zuerst treffen. Anstatt um den Reiter (der sich ja freiwillig aufs Pferd setzt und es auch lassen könnte) sollte man den Reiter nicht groß herausstellen, und bei der Sorge um das Wohl des Reittiers ansetzen. Das wird nicht allen gefallen, und ist nicht durch den Kauf eines Reitzubehörs zu bewerkstelligen. Wirkt aber glaubwürdiger für einen Verband, der sich dem Wohl der Pferde verschrieben hat, als wenn er sich in erster Linie um Reiter sorgt, die anscheinend immer unfitter, älter und übergewichtiger werden, also, überspitzt formuliert, zu faul sind zum Laufen und sich dann noch nicht mal im Sattel halten können. Wenn wir in der Öffentlichkeit diesen Eindruck hinterlassen, wird es auch unmöglich, gegen Reitverbote und Pferdesteuer anzukämpfen. Nein, wir Reiter sind Sportler. Das Pferd kommt bei immer uns an erster Stelle. Deshalb ist eine Helmdebatte unnötig und schädlich.
Wenn dann noch das Titelblatt derselben Zeitschrift (VFD/Freizeitreiten IV/2015), die Reiten "nur noch mit Helm" anmahnt, eine Kutsche mit Fahrern und Beifahrern alle ohne Helm zeigt, sollte man doch auch wissen, dass beim Kutschfahren statistisch viel mehr und schwerere Unfälle passieren, als beim Freizeitreiten.

Es lohnt vielleicht mal der Blick über den Tellerrand : Warum wohl diskutieren die Autofahrer nicht die (unbestritten und nachweislich nützliche) Helmpflicht im Auto? Vermutlich deshalb nicht, weil sie sich, zumindest solange sie angeschnallt sind, im Auto "sicher" fühlen - und, weil sie die Mehrheit sind, die sich lieber über risikofreudiges Verhalten von Minderheiten erregt, besonders wenn es sich um Sportler handelt, also den "gefährlichen" Rennradfahrern oder Reitern, von denen man sich als Autofahrer im Straßenverkehr "immer" behindert und gestört fühlt...
Der ADAC z.B. würde gewiss nicht so dumm sein, eine solche Debatte gegen die Interessen seiner Mitglieder loszutreten. So sollten auch wir organisierten Reiter sehr vorsichtig mit dem Anzetteln von Diskussionen sein, die uns am Ende mehr Schaden als Nutzen bringen werden.

Deshalb bitte: Tragt Helme, wenn ihr das für richtig haltet (aber nicht aufgrund von "Gruppendruck"), zeigt gern möglichst viele Fotos auf denen die Mehrheit der Reiter Helme tragen. Aber erregt Euch nicht über unbehelmt abgebildete, verzichtet aufs Missionieren, führt um Gottes Willen keine Glaubenskriege darum, spaltet die Reiterschaft nicht unnötig in Helmbefürworter und -gegner. Und spart Euch als Interessenvertretung die Energie für die wichtigeren Themen. Von denen gibt es leider mehr als genug. Die guten Beispiele haben sich am Ende noch immer im Stillen durchgesetzt.

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