taunusreiter TAUNUSREITER
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Update Aug 2013
 

An der Himmeldunke
Fernwanderreitwege

FERNWANDERREITWEG MAINZ-EISENACH (Taunus-Vogelsberg-Rhön-Thüringer Wald)

Streckenbeschreibung                     

Ziel: Eine möglichst flüssig reitbare Verbindung mit landschaftlichen und geschichtlichen Höhepunkten und möglichst pferdefreundlichen Geläuf. Der Weg ist in seinem Verlauf von West nach (Nord)Ost beschrieben.
Streckenlänge: je nach gewählter Alternative im Ganzen 7-10 Tage
Streckenkarten: 1:25.000 bzw. Naturparkskarten 1:50.000
Hufschutz: ab mehreren Tagen Dauer empfohlen (befestigte Wege je nach Gegebenheit zwischen 10-50%, in der Thüringer Rhön auch unter 5%)
Geeignet für Einzelreiter und kleinere Gruppen
Die Wege orientieren sich am Verlauf der Geographie (Talverläufe, Höhenzüge), Wasserscheiden und, soweit noch benutzbar, historischer Straßen. Dem wurde der Vorrang gegeben gegenüber einer Verbindung nahe der Luftlinie, die von der Streckenlänge selten kürzer, aber immer schlechter, weniger flüssig, langsamer und weniger erholsam zu reiten sind. Teile der Strecke wurden auf Distanzritten erprobt. Bis auf wenige schwierige Abschnitte ist die Strecke auch für schnelleres Tempo geeignet. Unter günstigen Bedingungen (Trainingszustand der Pferde, Witterung) sind Tagesschnitte von 60km realisierbar.
Auf das Vorhandensein von gelisteten Wanderreitstationen wurde nicht sonderlich geachtet. Dazu werden die verschiedenen Broschüren (Vogelsberg zu Pferd u.ä.) empfohlen. Wo solche bekannt sind wird, wird auf diese verwiesen. Ansonsten ist in den meisten Orten an denen die Strecke vorbeiführt für einzelne Reiter in Eigeninitiative Quartier zu bekommen (bäuerliche Landwirtschaft, private Pferdehalter etc.). Desgleichen sind Punkte erwähnt wie große Wandererparkplätze, mögliche Startpunkte und Versorgungsstationen, einzeln liegende Wirtshäuser, Grillhütten, Tränkstellen und weiteres.
Der Weg ist nicht markiert und solches ist auch nicht vorgesehen. Parallelwege und Verbesserungen dürfen und sollen gesucht und benutzt werden.
Verabredungen mit Stationären müssen vom Reiter selbst getroffen werden, hier gibt der Autor Erfahrungen/ Empfehlungen wieder.
Im übrigen wird dringend geraten, die untenstehenden Hinweise über das Verhalten auf einem Wanderritt zu beachten, damit auch der nächste Reiter freundlich aufgenommen wird, und Reisende zu Pferd nicht in Verruf kommen.

Über alle ergänzenden oder aktualisierenden Hinweise freut sich der Autor, der die Strecken zwischen 1988 und 2013 größteils mehrfach abgeritten und geprüft hat. Die Konzeption dieser Strecke datiert zwischen 1988 und der Wiedervereinigung Deutschlands - noch immer hoffe ich mal die Zeit zu finden sie mal bis Leipzig oder Berlin auszubauen...


I. Anschluß Rheingau - Alteburger Markt

Diese Strecke wurde 1994 durch einen 220km-Distanzritt von Fulda nach Schloß Johannisberg erprobt, und 1995 nach Schloß Vollrads bestätigt. Es wird größtenteils die Distanzstrecke geritten. An beiden Startorten gute Restaurants und Parkplätze von denen gestartet werden kann.
Streckenverlauf: Schl. Vollrads/ Johannisberg - Rheinhöhenweg/ Hohe Strasse - Mapper Schanze - Hof Mappen - Hausen v.d.Höhe (Förster-Bittter-Eiche) - südl. Bärstadt - Wambach - Ferienpark - nördl. Hohe Wurzel - Eiserne Hand (Whs. mit Anbindemöglichkeit) - Ruine Jagdschloß Platte - Alte Trompeterstraße - nördlich um Engenhahn herum - an der Siebenküppelstraße Vereinigung mit der geplanten VFD-Limes-Wanderreitstrecke - hinab ins Tal zum Waldhof (Unterquerung von A3, Überschreiten ICE-Strecke) - hart südl. an Dasbach vorbei - Alteburger Markt bei Heftrich (Reitsportgemeinschaft Heftrich, Reitstall und 2. Station vom Distanzritt Spätlese-Trophy 1994, großer Wandererparkplatz mit Rastmöglichkeit)


II. Anschluß Mainz-Kastel/ Elisabethenstrasse

Seit römischer Zeit verläuft die Elisabethenstraße von Mainz-Kastel (Standort einer Römerbrücke) kerzengerade über das heutige Hofheim bis nach Nida, dem heutigen Frankfurt-Römerstadt. Dessen erster Abschnitt, bis Wiesbadener Kreuz, BAB-AS Diedenbergen kann heute noch beritten werden. Andere Anschlußmöglichkeit: Mainufer zw. Flörsheim und Hochheim - Wiesenmühle - Wickertal - Massenheim.
Weiterer Streckenverlauf: Kassernbachtal (2x die Seite wechselnd) - unterhalb vom Karthaus entlang - nördl. um Langenhain herum (Bahai-Tempel) - Alteburg - Lorsbach (steiles Tal) - Gundelhard (Whs) - Gimbacher Hof (Whs und Reiterhof) - zwischen Fischbach und Hornau hindurch - Rote Mühle (Whs) - Schneidhain (alter Ortskern) - westl. an Königstein vorbei (Schulungszentrum am Bangert) - Naturfreundehaus Billtalhöhe (Whs und Campingplatz) - Weg parallel zur L3025 - Rotes Kreuz (Whs.)


III. Abschnitt Hochtaunus- Limes

Von Alteburger Markt/ Heftrich geht der Weg, grob dem Limes folgend, wie folgt weiter:
Hasenmühle - Dattenbachtal, Hasenmarsch - Römerkastell Maisel - Überschreiten der B8 hart nördl. von Glashütten (Ppl) - Krämerpfad - Emsbach (Tränkmöglichkeit) - Rotes Kreuz (Whs) - Ppl. Reifenberger Wiesen (Rastplatz mit Gras) - Römerkastell Feldberg (keine Trittspuren machen!) -  Limesweg nördl. des Feldbergs (Parallelweg) - Römerturm - Naturfreundehaus Homburger Hütte (Whs) - nördl. Hegewiese vorbei - Klingenkopf - Parallelweg zur Saalburgschneise - Anschlußweg Richtung Obernhain - Weißestein - Saalburg (gr. Römerkastell, Ppl., Whs. 200m entfernt) - Fußgänger/ Radfahrerbrücke - Lochmühle (Freizeitpark, Bahnhof, nahebei Ppl) - Limesweg (südl. Jagdhaus) - Top.Punkt 400,0 - Bundeswehrdepot (eingezäuntes Gelände auf der Karte) - durchs Wehrheimer Feld, Schäferei, dann Streickerweg dieses westlich umgehend - durch Eichenheeren zum Hauptkastell Kapersburg (ruhige Lage, Quelle u. Gras) - Weg am Kleinkastell Ockstädter Wald, nördl. des Steinkopfes, Winterstein (hölzernes Aussichtsgerüst) zum Forsthaus Winterstein (Whs., Anbindestange, Wiese). Hinter dem Bächlein schmaler Weg zur Kaisergrube, Gaulskopf (gr. restaurierte Römerturm), westl. hinab Richtung Holzbachtal, östl. um Friedrichstal herum, Ringwall Holzburg (Marienkapelle), hinunter ins Usatal - Usatalweg nach Ziegenberg - B275 innerorts - Langenhain (nahe dem alten Römerkastell Aussiedlerhof mit Pferden).

Link: Fernwanderreitweg LIMES

IV. Anschluß Frankfurt/ Hohe Berger Straße

Historisch gesichtert ist dass Bonifatius auf dieser Straße, nachdem in Friesland von Heiden erschlagen, zu Schiff nach Mainz, auf der Elisabethenstraße bis Nida, und dann auf diesem Weg 754 n.Chr. nach Fulda in sein Kloster verbracht worden ist. Sehr nahe zu Frankfurt hat man hier eine hervorragende Sicht auf die Skyline der Stadt, und Fernblick bis zum Spessart. Man glaubt nicht so nahe der Stadt schöne Natur zu finden bis man es gesehen hat.
Wegverlauf: östl. Bergen bei Frankfurt - Hühnerberg - zw. Wachenbuchen und Niederdorfelden - zw. Roßdorf und Windecken (Wartbaum) - Rommelsberg - Marköbel - Herrnhaag - Reffenstraße durch den Büdinger Forst - Waldensberg - Spielberg. Hier ist die historische Straße nicht mehr zu finden, resp. mit neueren überbaut.

V. Abschnitt Wetterau

Langenhain - Fauerbachtal (Galgenberg) - Überschreiten der hist. Wetterau-Weinstraße - Überqueren von A5, Eisenbahn und B3 nördl. der Römerhöfe - Nonnenmühle - östl. an Rockenberg vorbei beim Judenpfad - Heidehöfe (Aussiedlerhöfe, hier schonmal Station gemacht) - Hattsteinerhof - Burg Münzenberg - Überschreiten der A45 - ostwärts auf Hungen zu (Kastell Feldheimer Wald) (in Hungen nördl. am Galgenberg Reitverein m. gr. Stall, hier 1. Station vom Distanzritt Spätlese-Trophy 1994).


VI. Abschnitt Vogelsberg

Zwischen Hungen und Inheiden über die B489 - entlang der Bahn - Bhf. Trais-Horloff - Grohberg - nördl. Rabertshausen - Johannsküppel - nördl. um Stornfels herum - im Hochwald Grenzweg - Schellnhof - am Höhenweg zum Oberwaider Hof (Reiterhof, Whs., Ppl. und , Wanderreitstation, ehem. Stop vom Distanzritt, Stationär Vogelsberg zu Pferd)
Von Oberwaider Hof weiter Ost-nordostwärts: Horlofftal - mit K134 die Seite wechseln - Vockenhain - Feldkrücker Höhe - Poppenstruth - Charlottenhöhe (Reitpfad neben der Straße) - nordöstl. abbiegen, dann Kurswechsel nach südsüdost - Sieben-Ahorn - Geiselstein (am Rande der Wiesen entlang) - Gebhardsheufeld - Taufstein (Aussichtsturm)
Hier schneidet die Wegstrecke den Deutschen Reiterpfad! - Wildefeldskopf - Ulrichsteiner Weg - Herrchenhainer Höhe (Whs.) - Weisser Stein - oberhalb Bermuthshain - Gr. Heegholz - südl. Hundsloh (Ober-Mooser Teich) - Richtung Reichloser Teich bis südl. Gunzenau - südl. Weidenau - Dicker Strauch - Wessenhof/ Steinhof.


VII. Abzweig Neuhofer Forst- Fulda - Hessische Rhön

Vom Taufstein aus führt eine Parallstrecke östlich über Lanzenhain (Stop Peststein/ Auf der Wacht) Grebenhain, Brandlos nach Fulda-Johannesberg (Strecke der Spätlesetrophy 1994). Da diese Strecke ziemlich viele verlorene Höhen hat, ist variierend möglich:
Abzweig südl. Gunzenau (Scheuerwald) - nördl. Reichloser Teich - nördl. Reichlos durchs Feld - auf Annahof - am Segelflugplatz vorbei - Bonusehof (Stationär Vogelsberg zu Pferd) - Altwiesenhof - südl. Brandlos - Alte Straße/ Kirschbäumchen (sehr schönes Waldgebiet) - Thomasruh - Haselhecke - Zirkenbach - nördl. Johannesberg vorbei - Fulda Johannesaue (Reitverein Fulda, gr. Ppl)

VIII. Abschnitt Fuldischer Landrücken

Von Wessenhof/ Steinhof nördl. von Buchenrod geht es folgendermassen weiter:
Gefels - Diebornweiher nördl. Weinberg - B40 am Klärwerk überqueren - K79 nach Schweben (Gem. Flieden) - am Kressenwasser entlang - Steinrück - auf Fliegenhäubchen zu - entlang des Höhenrückens am Fuldaer Wäldchen - Sparhöfe (Whs. nach der K76) - Schwarzenberg oberhalb von Heubach (am Frauenstein ist ein empfehlenswerter Grillplatz mit Ppl. und Brunnen)

IX. Anschluß Hanau/ Birkenhainer Strasse-Nordspessart

Von Hanau-Neuwirtshaus/ B8 - Hof Trages - Geiselbach - Franzosenkopf - zwischen Tanzplatz und Dr.Karl-Kihn-Platz sehr schöne unbefestigte Abschnitte des alten Höhenwegs! - Flörsbach-Wiesbüttsee (Whs.) - Hartgrund - Flörsbacher Höhe (Rastplatz u. Ppl.) - Lettgenbrunn (Reiterhof) - Rossberg - östl. der L3179 um dem Markberg - Merneser Heiligen - Totenkopf - Bellingser Kreuz - Ratzerod - Weipertzberg - östl. um Sterbfritz herum - Rommersbrunner Wiesen - Hoherain - Sparhöfe
 
X. Abschnitt Bayrische Rhön

Vom Schwarzenberg oberhalb von Heubach geht es folgendermassen weiter:
südöstl. über Bornwiesen - Steiger - Brücke über die A7 - Grenzweg über die kleine zur Großen Haube (Grenzsteine von 1770; sehr schönes Panorama vom - leider gesperrten - Aussichtsturm) - Überquerung der B27 auf Höhe 597,1 (Wasserbehälter) südl. Motten. Die folgende Überquerung der Dammersfelder Rhön ist nur Sonntags möglich (Truppenübungsplatz), von den Wegen abzuweichen ist gefährlich (Blindgänger)!: Kirche Maria Ehrenberg - Kürzeweg hinab zur Militärstraße - Weg "Waldkampfbahn" (Achtung Seilzugbetätigungen neben den Wegen) - Fahrweg südl. der Dreifeldskuppe - südl. Dammersfeldkuppe links halten - Fahrweg zum Rabenstein (Ruine Rabenstein Fußweg vorhanden) - Beilstein - Eierhauckberg (Panzerschießbahn) - Aussichtsturm am Mittelberg - am Schachen Funkanlagen u.a. Installationen, Umgehung durchs Gelände südl. möglich - breite Militärstraße hinab zur Schwedenschanze/ B278 - Whs. (mit Ppl). Alle Fahrzeugzufahrten zum TrÜbPl sind dicht abgeriegelt.

Die Dammersfelder Rhön kann großräumig umgangen, indem Schmale Sinn- und Sinntal durchquert werden, wie folgt (diese Strecke ist nicht weniger attraktiv, durchquert aber einige Dörfer und ist 1 Tag länger):
Heuberger Höhe - Oberzell - Züntersbach - Eckarts - Wernarz - Dreistelz - Breitenbach-Mitgenfeld - Schildeck - Würzburger Haus (oder schöner über Platzer Kuppe) - Basaltwerk - Kissinger Hütte - Guckaspaß - Kloster Kreuzberg - R. Osterburg - Frankenheim - Gibitzenhöhe (Rastplatz, nahebei Quelle) - Schwedenwall (L3396)
Von Schwedenschanze geht die Hauptstrecke folgendermassen weiter:
Schwedenschanze - Himmeldunk (Rastplatz, 400m unterhalb auf Oberweißenbrunn zu befindet sich ein Brunnen) - Schwedenwall - Rotes Moor (Schutzhütte und Rastplatz), hier östl. abbiegen.
Der folgende Abschnitt sollte wegen Fußgängerverkehr möglichst an einem Werktag absolviert werden, in der "Langen Rhön" gilt zudem das Gebot nur Wanderwege zu benutzen (auch für Fußgänger). Ansonsten ist rücksichtsvollstes Verhalten angebracht, was aber angesichts der schönen Aussichtspunkte leichtfallen sollte. 
- Heidelstein - Schwabenhimmel (Gedenkstätte: absitzen, still verhalten und Hut ab) - Schornhecke (Ppl. und Wiese) - Höhenweg am Stirnberg (Graswege überall Schritt gehen bei Wandererverkehr oder wenn Trittspuren drohen!) - Querenberg (hinter der L2287 am Schwarzen Moor entlang) - Dreiländereck - am Grabenberg nach Thüringen hinüber (Gedenktafel für RAD/ Hellmuth-Lager)
Abstecher vom Schwabenhimmel: Steinernes Haus/ Basaltsee (uriger sehr empfehlenswerter Wald-Imbiß mit Gras fürs Pferd) und Thüringer Haus (empfehlenswerte Gastronomie; Pferde können an den Zweigen einer großen Eiche angebunden werden)

Neu (03. Juni 2005) Detailseite: Wanderreiten in der Langen Rhön

XI. Abschnitt Thüringische Rhön

Vom Grabenberg geht es folgendermassen weiter:
Frankenheim Ortsmitte (hier Brunnen und Pferdehalter; Getreide gibt es auch in Birx) - an Weidenhof vorbei - Thüringer Rhönhaus einfache Gastronomie + Koppeln (nach Quartier fragen) - Ellenbogen - vom Berg hinunter - hart westl. an Mittelsdorf vorüber entlang des neuen Wanderwegs "Hochrhöner" - hinauf zum Pinzler (Hofstelle Hufhaus westl. Kaltennordheim) - Feldablick/ Hofstelle Marschlerhof - am Horbel auf den ehemaligen Grenzweg - Vorsicht zerbrochene Platten über dem Bach - Andenhauser Höhe (Straße von Theobaldshof) - westl. am Katzenstein vorbei (über die Wiesen außer wenn Kuhzäune montiert sind) - Hofstelle Mückenhof - am Waldrand kl. Schutzhütte m. Rastplatz u. Wiese - Steinberg - westl. um Oberalba herum - östl. um den Baier herum - Baiershof (kl. Ferienhäuschen zum Mieten) - Grillplatz Fischbachlinde (Quelle und Gras) - Hohenwart - östl. an Martinsroda vorbei - hinab nach Dorndorf (B285)

XII. Abschnitt Thüringerwald bis Hohe Sonne

Von Dorndorf geht es folgendermassen weiter:
Bahnunterführung im Ort (ziemlich eng) - Werratal bis Kieselbach (Westerndorf) - Möllersdorf - Frauensee - Marksuhl - Oberellen - Haflingerhof Clausberg (am Rennsteig)

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