Fernwanderreitwege

FERNWANDERREITWEG MAINZ-EISENACH
(Taunus-Vogelsberg-Rhön-Thüringer Wald)
Streckenbeschreibung
Copyright by Frank Mechelhoff 2002
Neu (03. Juni 2005) Wanderreiten in der Langen Rhön
Ziel: Eine möglichst flüssig reitbare
Verbindung mit landschaftlichen und geschichtlichen Höhepunkten und
möglichst pferdefreundlichen Geläuf. Der Weg ist in seinem Verlauf
von West nach (Nord)Ost beschrieben.
Streckenlänge: je nach gewählter
Alternative im Ganzen 7-10 Tage
Streckenkarten: 1:25.000 bzw.
Naturparkskarten 1:50.000
Hufschutz: ab mehreren Tagen Dauer
empfohlen (befestigte Wege je nach Gegebenheit zwischen 10-50%)
geeignet für Einzelreiter und kleinere Gruppen
Die Wege orientieren sich am Verlauf der Geographie (Talverläufe,
Höhenzüge), Wasserscheiden und, soweit noch benutzbar, historischer
Straßen. Dem wurde der Vorrang gegeben gegenüber einer Verbindung nahe
der Luftlinie, die von der Streckenlänge selten kürzer, aber immer
schlechter, weniger flüssig, langsamer und weniger erholsam zu reiten
sind. Teile der Strecke wurden auf Distanzritten erprobt. Bis auf
wenige schwierige Abschnitte ist die Strecke auch für schnelleres Tempo
geeignet. Unter günstigen Bedingungen (Trainingszustand der Pferde,
Witterung) sind Tagesschnitte von 60km realisierbar.
Auf das Vorhandensein von gelisteten Wanderreitstationen wurde nicht
sonderlich geachtet. Dazu werden die verschiedenen Broschüren
(Vogelsberg zu Pferd u.ä.) empfohlen. Wo solche bekannt sind wird, wird
auf diese verwiesen. Ansonsten ist in den meisten Orten an denen die
Strecke vorbeiführt für
einzelne Reiter in Eigeninitiative Quartier zu bekommen (bäuerliche
Landwirtschaft,
private Pferdehalter etc.). Desgleichen sind Punkte erwähnt wie große
Wandererparkplätze, mögliche Startpunkte und Versorgungsstationen,
einzeln liegende Wirtshäuser, Grillhütten, Tränkstellen und weiteres.
Der Weg ist nicht markiert und solches ist auch nicht vorgesehen.
Parallelwege und Verbesserungen dürfen und sollen gesucht und benutzt
werden.
Verabredungen mit Stationären müssen vom Reiter selbst getroffen
werden, hier gibt der Autor Erfahrungen/ Empfehlungen wieder.
Im übrigen wird dringend geraten, die untenstehenden Hinweise
über das Verhalten auf einem Wanderritt zu beachten, damit auch der
nächste Reiter freundlich aufgenommen wird, und Reisende zu Pferd nicht
in Verruf kommen.
Über alle ergänzenden oder aktualisierenden Hinweise
freut sich der Autor, der die Strecken zwischen 1988 und 2002 größteils
mehrfach abgeritten und geprüft hat (die Konzeption dieser Strecke
datiert zwischen 1988 und der Wiedervereinigung Deutschlands - noch
immer hoffe ich mal die Zeit zu finden sie bis Leipzig auszubauen...)
I. Anschluß Rheingau - Alteburger Markt
Diese Strecke wurde 1994 durch einen 220km-Distanzritt von Fulda nach
Schloß Johannisberg erprobt, und 1995 nach Schloß Vollrads bestätigt.
Es wird größtenteils die Distanzstrecke geritten. An beiden Startorten
gute Restaurants und Parkplätze von denen gestartet werden kann.
Streckenverlauf: Schl. Vollrads/ Johannisberg - Rheinhöhenweg/ Hohe
Strasse - Mapper Schanze - Hof Mappen - Hausen v.d.Höhe
(Förster-Bittter-Eiche) - südl. Bärstadt - Wambach - Ferienpark -
nördl. Hohe Wurzel - Eiserne Hand (Whs. mit Anbindemöglichkeit) - Ruine
Jagdschloß Platte - Alte Trompeterstraße - nördlich um Engenhahn herum
- an
der Siebenküppelstraße Vereinigung mit der geplanten
VFD-Limes-Wanderreitstrecke - hinab ins Tal zum Waldhof (Unterquerung
von A3, Überschreiten ICE-Strecke) - hart südl. an Dasbach vorbei -
Alteburger Markt bei Heftrich (Reitsportgemeinschaft Heftrich,
Reitstall und 2. Station vom Distanzritt Spätlese-Trophy 1994, großer
Wandererparkplatz mit Rastmöglichkeit)
II. Anschluß Mainz-Kastel/ Elisabethenstrasse
Seit römischer Zeit verläuft die Elisabethenstraße von Mainz-Kastel
(Standort einer Römerbrücke) kerzengerade über das heutige Hofheim bis
nach Nida, dem heutigen Frankfurt-Römerstadt. Dessen erster Abschnitt,
bis Wiesbadener Kreuz, BAB-AS Diedenbergen kann heute noch beritten
werden. Andere Anschlußmöglichkeit: Mainufer zw. Flörsheim und Hochheim
- Wiesenmühle - Wickertal - Massenheim.
Weiterer Streckenverlauf: Kassernbachtal (2x die Seite wechselnd) -
unterhalb vom Karthaus entlang - nördl. um Langenhain herum
(Bahai-Tempel) - Alteburg - Lorsbach (steiles Tal) - Gundelhard (Whs) -
Gimbacher Hof (Whs und Reiterhof) - zwischen Fischbach und Hornau
hindurch - Rote Mühle (Whs) - Schneidhain (alter Ortskern) - westl. an
Königstein vorbei (Schulungszentrum am Bangert)
- Naturfreundehaus Billtalhöhe (Whs und Campingplatz) - Weg parallel
zur L3025 - Rotes Kreuz (Whs.)
III. Abschnitt Hochtaunus- Limes
Von Alteburger Markt/ Heftrich geht der Weg, grob dem Limes folgend,
wie folgt weiter:
Hasenmühle - Dattenbachtal, Hasenmarsch - Römerkastell Maisel
- Überschreiten der B8 hart nördl. von Glashütten (Ppl) -
Krämerpfad - Emsbach (Tränkmöglichkeit) - Rotes Kreuz (Whs)
- Ppl. Reifenberger Wiesen (Rastplatz mit Gras) - Römerkastell Feldberg
(keine Trittspuren machen!) - Limesweg nördl. des Feldbergs
(Parallelweg)
- Römerturm - Naturfreundehaus Homburger Hütte (Whs) - nördl.
Hegewiese vorbei - Klingenkopf - Parallelweg zur Saalburgschneise -
Anschlußweg
Richtung Obernhain - Weißestein - Saalburg (gr. Römerkastell,
Ppl., Whs. 200m entfernt) - Fußgänger/ Radfahrerbrücke -
Lochmühle (Freizeitpark, Bahnhof, nahebei Ppl) - Limesweg (südl.
Jagdhaus) - Top.Punkt 400,0 - Bundeswehrdepot (eingezäuntes Gelände
auf der Karte) - durchs Wehrheimer Feld, Schäferei, dann Streickerweg
dieses westlich umgehend - durch Eichenheeren zum Hauptkastell
Kapersburg
(ruhige Lage, Quelle u. Gras) - Weg am Kleinkastell Ockstädter Wald,
nördl. des Steinkopfes, Winterstein (hölzernes Aussichtsgerüst)
zum Forsthaus Winterstein (Whs., Anbindestange, Wiese). Hinter dem
Bächlein
schmaler Weg zur Kaisergrube, Gaulskopf (gr. restaurierte Römerturm),
westl. hinab Richtung Holzbachtal, östl. um Friedrichstal herum,
Ringwall
Holzburg (Marienkapelle), hinunter ins Usatal - Usatalweg nach
Ziegenberg
- B275 innerorts - Langenhain (nahe dem alten Römerkastell
Aussiedlerhof
mit Pferden).
Link: Fernwanderreitweg
LIMES, ein ehemaliges Projekt der VFD
IV. Anschluß Frankfurt/ Hohe Berger Straße
Historisch gesichtert ist dass Bonifatius auf dieser Straße, nachdem in
Friesland von Heiden erschlagen, zu Schiff nach Mainz, auf der
Elisabethenstraße bis Nida, und dann auf diesem Weg 754 n.Chr. nach
Fulda in sein Kloster verbracht worden ist. Sehr nahe zu Frankfurt hat
man hier eine hervorragende Sicht auf
die Skyline der Stadt, und Fernblick bis zum Spessart. Man glaubt nicht
so
nahe der Stadt schöne Natur zu finden bis man es gesehen hat.
Wegverlauf: östl. Bergen bei Frankfurt - Hühnerberg - zw. Wachenbuchen
und Niederdorfelden - zw. Roßdorf und Windecken (Wartbaum) -
Rommelsberg - Marköbel - Herrnhaag - Reffenstraße durch den Büdinger
Forst
- Waldensberg - Spielberg. Hier ist die historische Straße nicht mehr
zu finden, resp. mit neueren überbaut.
V. Abschnitt Wetterau
Langenhain - Fauerbachtal (Galgenberg) - Überschreiten der hist.
Wetterau-Weinstraße - Überqueren von A5, Eisenbahn und B3 nördl. der
Römerhöfe - Nonnenmühle - östl. an Rockenberg vorbei beim Judenpfad -
Heidehöfe (Aussiedlerhöfe, hier schonmal Station gemacht) -
Hattsteinerhof - Burg Münzenberg - Überschreiten der A45 - ostwärts auf
Hungen zu (Kastell Feldheimer Wald) (in Hungen nördl. am Galgenberg
Reitverein m. gr. Stall, hier 1. Station vom Distanzritt
Spätlese-Trophy 1994).
VI.
Abschnitt Vogelsberg
Zwischen Hungen und Inheiden über die B489 - entlang der Bahn - Bhf.
Trais-Horloff - Grohberg - nördl. Rabertshausen - Johannsküppel -
nördl. um Stornfels herum - im Hochwald Grenzweg - Schellnhof - am
Höhenweg zum Oberwaider Hof (Reiterhof, Whs., Ppl. und ,
Wanderreitstation, ehem. Stop vom Distanzritt, Stationär Vogelsberg zu
Pferd)
Von Oberwaider Hof weiter Ost-nordostwärts: Horlofftal - mit K134 die
Seite wechseln - Vockenhain - Feldkrücker Höhe - Poppenstruth -
Charlottenhöhe (Reitpfad neben der Straße) - nordöstl. abbiegen, dann
Kurswechsel nach südsüdost - Sieben-Ahorn - Geiselstein (am Rande der
Wiesen entlang) - Gebhardsheufeld - Taufstein (Aussichtsturm) -
Wildefeldskopf - Ulrichsteiner Weg - Herrchenhainer Höhe (Whs.) -
Weisser Stein - oberhalb Bermuthshain - Gr. Heegholz - südl. Hundsloh
(Ober-Mooser Teich) - Richtung Reichloser Teich bis südl. Gunzenau -
südl. Weidenau - Dicker Strauch - Wessenhof/ Steinhof.
VII. Abzweig Neuhofer Forst- Fulda -
Hessische Rhön
Vom Taufstein aus führt eine Parallstrecke östlich über Lanzenhain
(Stop Peststein/ Auf der Wacht) Grebenhain, Brandlos nach
Fulda-Johannesberg (Strecke der Spätlesetrophy 1994). Da diese Strecke
ziemlich viele verlorene Höhen hat, ist variierend möglich:
Abzweig südl. Gunzenau (Scheuerwald) - nördl. Reichloser Teich - nördl.
Reichlos durchs Feld - auf Annahof - am Segelflugplatz vorbei -
Bonusehof (Stationär Vogelsberg zu Pferd) - Altwiesenhof - südl.
Brandlos - Alte Straße/ Kirschbäumchen (sehr schönes Waldgebiet) -
Thomasruh - Haselhecke - Zirkenbach - nördl. Johannesberg vorbei -
Fulda Johannesaue (Reitverein Fulda, gr. Ppl)
VIII. Abschnitt Fuldischer Landrücken
Von Wessenhof/ Steinhof nördl. von Buchenrod geht es folgendermassen
weiter:
Gefels - Diebornweiher nördl. Weinberg - B40 am Klärwerk überqueren -
K79 nach Schweben (Gem. Flieden) - am Kressenwasser entlang - Steinrück
- auf Fliegenhäubchen zu - entlang des Höhenrückens am Fuldaer Wäldchen
- Sparhöfe (Whs. nach der K76) - Schwarzenberg oberhalb von Heubach (am
Frauenstein ist ein empfehlenswerter Grillplatz mit Ppl. und
Brunnen)
IX. Anschluß Hanau/ Birkenhainer
Strasse-Nordspessart
Von Hanau-Neuwirtshaus/ B8 - Hof Trages - Geiselbach - Franzosenkopf -
zwischen Tanzplatz und Dr.Karl-Kihn-Platz sehr schöne unbefestigte
Abschnitte des alten Höhenwegs! - Flörsbach-Wiesbüttsee (Whs.) -
Hartgrund - Flörsbacher Höhe (Rastplatz u. Ppl.) - Lettgenbrunn
(Reiterhof) - Rossberg - östl. der L3179 um dem Markberg -
Merneser Heiligen -
Totenkopf - Bellingser Kreuz - Ratzerod - Weipertzberg - östl. um
Sterbfritz
herum - Rommersbrunner Wiesen - Hoherain - Sparhöfe
X. Abschnitt Bayrische Rhön
Vom Schwarzenberg oberhalb von Heubach geht es folgendermassen weiter:
südöstl. über Bornwiesen - Steiger - Brücke über die A7 - Grenzweg über
die kleine zur Großen Haube (Grenzsteine von 1770; sehr schönes
Panorama vom - leider gesperrten - Aussichtsturm) - Überquerung der B27
auf Höhe 597,1 (Wasserbehälter) südl. Motten. Die folgende Überquerung
der Dammersfelder Rhön ist nur Sonntags möglich (Truppenübungsplatz),
von den Wegen abzuweichen ist gefährlich (Blindgänger)!: Kirche Maria
Ehrenberg - Kürzeweg hinab zur Militärstraße - Weg "Waldkampfbahn"
(Achtung Seilzugbetätigungen neben den Wegen) - Fahrweg südl. der
Dreifeldskuppe - südl. Dammersfeldkuppe links halten - Fahrweg zum
Rabenstein (Ruine Rabenstein Fußweg vorhanden) - Beilstein -
Eierhauckberg (Panzerschießbahn) - Aussichtsturm am Mittelberg - am
Schachen Funkanlagen u.a. Installationen, Umgehung durchs Gelände südl.
möglich - breite Militärstraße hinab zur Schwedenschanze/ B278 - Whs.
(mit Ppl). Alle Fahrzeugzufahrten zum TrÜbPl sind dicht abgeriegelt.
Die Dammersfelder Rhön kann großräumig
umgangen, indem Schmale Sinn- und Sinntal durchquert werden, wie
folgt (diese Strecke ist nicht weniger attraktiv, durchquert aber
einige Dörfer und ist 1 Tag länger):
Heuberger Höhe - Oberzell - Züntersbach - Eckarts - Wernarz -
Dreistelz - Breitenbach-Mitgenfeld - Schildeck - Würzburger Haus (oder
schöner über Platzer Kuppe) - Basaltwerk - Kissinger Hütte
- Guckaspaß - Kloster Kreuzberg - R. Osterburg - Frankenheim -
Gibitzenhöhe
(Rastplatz, nahebei Quelle) - Schwedenwall (L3396)
Von Schwedenschanze geht die Hauptstrecke folgendermassen weiter:
Schwedenschanze - Himmeldunk (Rastplatz, 400m unterhalb auf
Oberweißenbrunn zu befindet sich ein Brunnen) - Schwedenwall -
Rotes Moor (Schutzhütte und Rastplatz), hier östl. abbiegen.
Der folgende Abschnitt sollte wegen Fußgängerverkehr möglichst an einem
Werktag abgeritten werden, in der "Langen Rhön" gilt zudem das
Gebot nur Wanderwege zu benutzen (auch für Fußgänger). Ansonsten
ist rücksichtsvollstes Reiten angebracht, was aber angesichts der
schönen
Aussichtspunkte leichtfallen sollte.
- Heidelstein - Schwabenhimmel (Gedenkstätte: absitzen, still verhalten
und Hut ab) - Schornhecke (Ppl. und Wiese) - Höhenweg am Stirnberg
(Graswege überall Schritt gehen bei Wandererverkehr oder wenn
Trittspuren drohen!) - Querenberg (hinter der L2287 am Schwarzen Moor
entlang) - Dreiländereck - am Grabenberg nach Thüringen hinüber
(Gedenktafel für RAD/ Hellmuth-Lager)
Abstecher vom Schwabenhimmel: Steinernes Haus/ Basaltsee (uriger sehr
empfehlenswerter Wald-Imbiß mit Gras fürs Pferd) und Thüringer Haus
(empfehlenswerte Gastronomie; Pferde können an den Zweigen der großen
Eiche angebunden werden)
Neu (03. Juni 2005) Detailseite: Wanderreiten in der
Langen Rhön
XI. Abschnitt Thüringische Rhön
Vom Grabenberg geht es folgendermassen weiter:
Frankenheim Ortsmitte (hier Brunnen und Pferdehalter; Getreide gibt es
auch in Birx) - an Weidenhof vorbei - Thüringer Rhönhaus einfache
Gastronomie + Koppeln (nach Quartier fragen) - Ellenbogen - am
Steinköpfchen Hütte des Skiclubs Reichenhausen - vom Berg hinunter -
hart westl. an Mittelsdorf vorüber - hinauf zum Pinzler (Hofstelle
Hufhaus westl. Kaltennordheim) - Feldablick - am Horbel auf den
ehemaligen Grenzweg - Vorsicht zerbrochene Platten über dem Bach -
Andenhauser Höhe (Straße von Theobaldshof) - westl. am Katzenstein
vorbei (über die Wiesen außer wenn Kuhzäune montiert sind) - Hofstelle
Mückenhof - am Waldrand kl. Schutzhütte m. Rastplatz u. Wiese -
Steinberg (Station des AFW Thüringen) - westl. um Oberalba herum -
östl. um den Baier herum - Baiershof (kl. Ferienhäuschen zum Mieten) -
Grillplatz Fischbachlinde (Quelle und Gras) - Hohenwart - östl. an
Martinsroda vorbei - hinab nach Dorndorf (B285)
XII. Abschnitt Thüringerwald bis Hohe Sonne
Von Dorndorf geht es folgendermassen weiter:
Bahnunterführung im Ort (ziemlich eng) - Werratal bis Kieselbach
(Westerndorf) - Möllersdorf - Frauensee - Marksuhl - Oberellen -
Haflingerhof Clausberg (am Rennsteig)
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